Alle Beiträge von Nickel

Herbst in der fränkischen Schweiz 

     

Abendessen 😊

        

 

Der Höhenglücksteig – interessant was die Natur aus einem T-Shirt machen kann…

     

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Herbst .  Wandern mit dem Einhorn

Wann i mit meiner Wampn kannt gangad i aufd Kampenwand!         

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Radlagerwechsel beim Mercedes 710

Vorweg erstmal die Teileliste mit Mercedes Bestellnummern und CA-Nettopreisen:

Wälzlager A 312 981 0301 ca 105.-
Wälzager A 000 981 6105 ca 180.-
Dichtring A 016 997 6347 – von der Nabe zur Bremse. Die Masse sind 110,3  – 133,3  –  12 Das  gibt es sicher auch günstiger auf dem freien Markt. Ich bilde mir aber ein, daß die Ringe von MB bessere Qualität haben…. ca 14.-

Nutmutter A 312 356 0126 – wenn die alten verdengelt sind lohnt Neu. ca 14.- pro Stück. Pro Seite werden 2 benötigt!

Sicherung A 312 332 1073 – der Sicherungskorb der die zweite Nutmutter sichert.  ca 9.-
Und zur Sicherheit noch der kleine Ring im Mitnehmer, der gerne weggammelt aber wichtig ist daß die Antriebswelle nicht nach außen wandert:
Sprengring A 322 994 0034 ca 5.-
Die Inneren Seegerringe können normalerweise wiederverwendet werden.
Radlagerfett – laut Handbuch 350g pro Nabe, am Besten NLGI3
Dichtkleber für den Mitnehmer
An Werkzeug sollten bereitliegen:
 
18er Gabel & Ringschlüssel
Nuß für die Zentralmutter (je nachdem was verbaut ist Vielzahn oder 8-Kant)
Eine lange Zange mit großem Hebel für die Seegerringe (Schmiedezange hat sich bewährt!)
Crimpzange
Schraubendreher in lang und kurz
ein Hämmerchen und ein Hammer (!)
Durchschlag
Nun kanns losgehen:
 

Reifen runter, Mitnehmerschrauben öffnen, Zentralmutter öffnen, Mitnehmer abziehen
Sicherung der äußeren Nutmutter öffnen (Herausbiegen)
Nutmutter öffnen
Innere Nutmutter öffnen
Nun sollte die Trommel schon wackeln.
Bremsen zurückstellen, macht die Montage nachher einfacher auch wenn die Trommen ohne abgeht.
Trommel aunehmen. Verschnaufen.
Nun erstmal das alte Fett aus der Nabe wischen. Fluchen – weil ekliges altes Fett überall verteilt ist.
Inneren Seegerring lösen
Trommel auf zwei Holzklötze legen mit Nabe nach oben und mit Durchschlag vorsichtig rundum das innere Lager mitsamt Dichtring UND ABSTANDSRING ausschlagen. Wichtig: Der Abstandring klebt am Lager, gehört aber nicht dazu, der wird wieder eingebaut!!!!!
Trommel drehen. Unter lautem Fluchen den äußeren Seegerring rauspfriemeln. Hier hilft die Schmiedezange, eine Crimpzange und 2-3 große und kleine kurze Schraubendreher.
Trommel wieder auf die Holzklötze legen und mit passendem Rohr und großem Meinungsverstärker das äußere Lager rausschlagen. Es kommt auch die äußere Abstandscheibe mit…
Nun alles putzen und in hoffentlich gemerkter Reihenfolge wieder mit neuen Lagern zusammenbauen. Die Lager vorher ordentlich mit Lagerfett füllen. 350g möchten da drin verschwinden!
 

        

Viel Spaß!

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Langsam geht’s zurück 

             

Auf die Schneekoppe – schon wieder die Grenze zu Tschechien.

       

   
                     

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Seen ohne Ende 

 Bier fürs Einhorn … 
Und wieder ein traumhafter Campingplatz! Adresse bleibt mal wieder geheim…

   

  

  

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Pommern – Strand pur

Auch das gehört dazu: Todesgassen mit allem was man zum Glück noch nie gebraucht hat:

   
          
Und zum Feierabend ein Tyskie fürs Einhorn!

  

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Geheimtipplatz!

Auch optimal für Radlagerreparaturen 🙂

   
     

Und ein schöner Strand direkt am Platz!

   
 
Eine Wanderdüne – nicht die Sahara!

   
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Das Wasser ist wieder klar bei 18 Grad!

   
       

Die Übungen mach ich lieber nicht! Wenn man danach so aussieht…???

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Hel – ohne Bilder

Hel .

Da will ich nicht mal Bilder machen.

Grausig! Plastikburgen vor eigentlich schönen Häusern, dazu Panzer als Kinderspielzeug und zum Spaß uniformierte Urlauber…

Wers braucht fahre hin, wir hauen hier ab ohne überhaupt einen Tisch rausgeräumt zu haben.

Achso: Die Natur wäre traumhaft aber bei dem Umfeld nicht genießbar!

Ok ein Bild vom Einhorn:

  

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Ostsee und Russische Grenze  – Danzig

Wenn es im Wasser nicht mehr weiter geht packt man halt das Schiff auf den Zug und zieht es mal eben 20 Meter hoch…

         
Straße gepflastert mit Kieseln!

           

Ende aus Russland!

   
  

Endlos Fliegfiecher die leider auch teilweise stechen. Grrrr.

  

Schweinischer Besuch 

  

Auf nach Gdansk – Danzig: erstmal kurz Fähre fahren mit dem Schlepper gezogen !

           

Gewölbe von oben und unten.

   
         

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Ich kenn da ne Abkürzung – da macht Allrad echt mal Sinn

Noch kurz einkaufen :  

  

Und dann im Navi eine Route gefunden die es nicht anbieten wollte… aber das ist doch viel kürzer! Auf geht’s!
               

   
      

Da fuhr dieses Jahr noch keiner…

Geht aber! Die Koordinaten möchte ich aber nicht veröffentlichen – wenn da wer stecken bleibt kommt erstmal tagelang keiner vorbei…

Nun noch ein paar Eindrücke wie sich die Natur unsere dunkle Vorgeschichte wieder nimmt.

    

Typisches polnisches Kreuz am Straßenrand:

    

So – nun hat das Einhorn Durst!

  

Heute mal eine Kanutour!

 

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Ostpolen…

Augustow und die Seen drumrum sind der Hammer!

Handbetriebene Holzschleusen

   
  

Der Stadtcamp

  

Und unser nächster Platz einmal vom Wasser aus

  

Und vom Land aus gesehen….

Steg, Strand, Schwan – alles nur für und alleine!

    

Und weil es so schön ist nochmal mit Einhorn!

 

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Unser nächster Platz am See!

Wieza Widokova

   

Und echt regionales Shopping…

 

Und noch ein paar Eindrücke von Polnischen Campingplätzen:

   
  

 

   

Ja, mit dem Holzofen wird das Duschwasser warmgemacht!  Jeden Morgen und Abend!

 

Bahnhof mit Zug vom Zar:

   
      
Und das letzte Einhorn vor Russland…. OK, Weißrussland!

   

  

Nein, das ist keine Telefonzelle – das ist eine Kirche!

  

  

   

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Urwald an der Weißrussischen Grenze

   
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Weiter geht’s über Radom! 😊

Keine schöne Stadt aber mit eigener Geschichte… 

     

Dann die nächsten Stunden gerade Straßen mal mit Tausenden LKW, mal alleine:

   
   

Bis nach Drohhiczyn wo sogar der Papst schon war. Im Restaurant waren wir die einzigen Gäste, in der Nacht auch allein am Fluss!

   
     

Noch ein paar Bilder vom Städtchen:

   
     

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